…und das Vierte ist bereits in Planung. In diesem Jahr sorgte ich bereits zum dritten mal in Folge bei einigen tollen Veranstaltungen für die Unterhaltung.
Dabei zählt das „Laut & Luise“ Kinder Festival in Hamburg zu einem meiner Jahres-Highlights. Dort bade ich regelrecht in der Kindermenge, während ich stundenlang durch den schönen „Planten & Bloomen“ Park meine Paraden fahre. 🙂 Der Erlebnispark Tripsdrill ist ebenfalls ein Mittelpunkt meiner Sommersaison! In den Sommerferien 2016/17 und 2018 drehte sich die große Musikmaschine „Doretta“ dort weit über 1,5 Millionen mal! Der kleine „Beatbuddy“ brachte es nebenher ebenfalls auf fast 500 000 Beats.
Ein musikalischer Marathon, während dem ich von Eindrücken und Emotionen nur noch so überflutet wurde! Die überraschten und lachenden Gesichter, die Kinder, tanzende Fans und gefühlt 100 000 Kameras. Das geht mir so nah, dass ich immer bei der letzten Runde durch den schönen Park die Tränen kaum mehr verkneifen kann! 🙂
Um das Timing beider Musikaschinen perfekt auf den Punkt zu bekommen, spendierte ich ihnen neue Magnetwalzen. Auf diesen kann man mit kleinen Zylindermagneten, als Noten gesetzt, alle erdenklichen Rhythmen spielen. Das Raster hat 32 sechzehntel Noten, also acht Viertel. Damit lässt sich ein kompletter Takt in der Wiederholung variieren, oder über achtel- Noten gesetzt, auch im halben Tempo Spielen. Denn bei bis zu 30 Einzelklängen ist manchmal weniger mehr!
Die Erste Walze ist in der linken Hälfte des folgenden Bildes zu sehen:
Während eines mehrtägigen „Marathons“ in Tripsdrill, erfahre ich das Potential, das in dieser Walze steckt. Um die Vielseitigkeit zu beschreiben müsste ich schon sehr weit ausholen… man kann z.b. die Instrumente tauschen, oder über alle Rhythmen gebündelt ein Melodie-Instrument spielen… Jedenfalls spielt sie kompromisslose Grooves!
Die neueste Magnetwalze ist eine komplette Midi Maschine und ergänzt damit den Beatbuddy zu einer sehr vielseitigen Musikmaschine. Bei dieser kann man nun ebenfalls per Knopfdruck einige Klänge wechseln. Um sie visuell noch interessanter zu gestalten, laufen die großen Räder rückwärts. Das hat aber einen weiteren Grund: Weil sie zu mir her läuft, konnte ich ihre Instrumente direkt vor meinem linken Knie positionieren. Diese lassen sich nun mechanisch stumm schalten und auf verschiedene Rhythmusspuren verschieben. Mit ihren 10 Spuren beherbergt das Modul 320 Magnete, auf denen man fast unzählige Variationen kombinieren kann.
Dasselbe Groove-Modul wird auch die dritte Musikmaschine bekommen, die für kommende Wintersaisons bereits auf Teneriffa steht. Übrigens entschied ich die Tage, dass ich den Beatbuddy, nach dem Vorbild der dritten Maschine, umbauen werde. Dann spielt auch diese statt auf einer Basstrommel auf einer Cajon, auf der ich zusätzlich bessere Soloeinlagen spielen kann. Abschließend möchte ich noch den Fokus auf die Didgeridoos lenken. Das ist eine neue Generation Didgeridoos, welche genau auf ihre musikalischen Qualitäten berechnet wurden. An der Perfektionierung des Produktionsverfahrens arbeite ich seit drei Jahren. Es entwickelt sich also immer weiter!
Doretta (li.) und der neue acoustic Beatbuddy im Erlebnispark Tripsdrill.
Auch dieses Jahr fuhr ich wieder tagelang musizierend durch den schönsten Freizeitpark Deutschlands.
Insgesamt zählten beide Musikmaschinen 538 461 Beats. Mit 332 437 Runden hat der neue Beatbuddy seinen ersten Dauertest überstanden.
Ein Klick auf das Bild führt direkt zu dem Zeitungsbericht der Heilbronner Stimme.
Auch im Sommer 2017 spielte ich wieder im Erlebnispark Tripsdrill. Aber diesmal abwechselnd mit zwei Musikmaschinen.
Beide Musikmaschinen zählten über die Sommerferien in Tripsdrill insgesamt 538 461 Umdrehungen/beats!
Nach 10 Wochen Entwicklungszeit präsentiere ich euch das erste Foto der neuen Musikmaschine. Obwohl es diesmal etwas ganz anderes werden sollte, war es mir wichtig, dass auch die neue Musikmaschine wieder im typischen Retro-Future-Stil daher kommt. Der größte Wunsch, aber auch die größte Herausforderung waren alles 100 % akustisch aufzubauen. Die neue Musikmaschine sollte leicht, reduziert, vielseitig, programmierbar und modular aufgebaut sein.
Die Mobil-Bühne beherbergt ein selbst entwickeltes Mini-Schlagzeug, „Bonsai-Drum-Truck“ und ist mit einem eingebautem Didgeridoo-Ständer bereits eine runde Sache. Das erste Musikmaschinen-Modul „Basic 01“ ist nur 30 cm breit und lässt sich optional mit nur einem Griff an der Seite anbringen. Damit bietet die Maschine bereits über 12 Instrumente zum variieren an. Das Modul lädt mit 12 Spuren und 640 Magnete zum programmieren ein. Auch die vorhandene Basstrommel ist programmierbar und wird, wie von Geisterhand, mitgespielt.
Für eine nähere Ansicht einfach zwei mal auf das Bild klicken. 😉
Zusätzliche Details zu den Instrumenten sowie weitere Entwicklungen folgen.
Wie transportiert man die Musikmaschine, ist neben der Frage nach der Bauzeit, eine der am häufigsten gestellten Fragen.
Die Entwicklung der Musikmaschine begann übrigens im April 2011 und dauerte genau 5 Jahre.
You are definitely more than a one man band. Great Stuff!!!!
Leo Sayer.
breaking ground leading the way taking the didge to new places old sounds new vibrations...
Aboriginal Didgeridoo- Master Mark Atkins.
I experienced GöG in a live performance format and came away immensely impressed at the finished product on stage. Lots of hard work and creativity...
Raymond Mow / CEO Didgfest Australia
The world of Didgeridoo is truly blessed to have GöG’s pioneering, driven musical creativity, constantly going where Didgeridoo has never dared to tread...